Praxisräume und Arbeitsweise

In den Bildern erhalten Sie einen kleinen Einblick in meinen Besprechungsraum. Im Regal integriert sehen Sie hier ein MORA-Bioresonanz-Therapiegerät. Ferner eine Anlage zur Herzratenvariabilitätsmessung und für den biologischen Scan.

Eine gut funktionierende neurovegetative Regulation ist der Schlüssel zu Gesundheit und Wohlbefinden. Unsere Herzfrequenz wird gesteuert durch die zwei Gegenspieler Sympathikus (Stressnerv) und dem Parasympathikus (Ruhenerv). Erkennbar ist der Zustand der neurovegetativen Regulation an der Veränderung der zeitlichen Abfolge einzelner Herzschläge, der sogenannten Herzratenvariabilität (HRV). Vor allem unsere “innere Bremse“, der Parasympathikus mit seinem Hauptnerv, dem Nervus Vagus, kann die Vorgänge im Körperinneren optimal regeln. Ein leistungsfähiger Parasympathikus führt zu einer engen Kopplung von Atmung und Herzfrequenz.
Es gibt inzwischen eine Vielzahl internationaler Studien, die die biologische Wirksamkeit der Bioresonanztherapie belegen. Von den Erfahrungsberichten der Ärzte und Heilpraktiker ganz zu schweigen. Auf einer biophysikalischen Ebene werden plausible Wirkmodelle im niederfrequenten elektromagnetischen Bereich diskutiert, die sich vor allem an der Kohärenztheorie der Biophotonen orientieren.
Meine Praxis ist auf die Behandlung chronischer Krankheiten spezialisiert.
Hierzu zählen alle Maßnahmen die das biologische System eines Menschen stabilisieren und das Immunsystem stärken.

Ferner wende ich in meiner Praxis die Homöopathie sowie die Fußreflexzonenbehandlung an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die aktuelle Rechtsprechung zwingt mich zu folgendem Zusatz:
Bei der Nennung der Bioresonanztherapie muss darauf hinweisen werden, dass die genannte Therapie in der Naturheilkunde mit positiven Erfahrungen angewandt wird, obgleich sie in der Schulmedizin umstritten ist.
(Anmerkung: Dies muss nun nicht bei jeder Krankheitsbenennung bzw. jedem Einsatzbereich wiederholt werden, sondern es reicht der einmalige Hinweis zur jeweiligen Therapie.)