Meine Arbeit

Meister Gerhard

„Unsere Bruderschaft wird unvergänglich sein,
weil der Boden, auf dem diese Pflanze wurzelt,
das Elend der Welt ist, und weil, so Gott will,
es immer Menschen geben wird, die daran arbeiten wollen,
dieses Leid geringer, dieses Elend erträglicher zu machen.“

Meister Gerhard vom Hospital zu Jerusalem, gest. ca. 1120
(Gründer des Johanniter Ordens)

Meine Berufung…  meine Arbeit…

Wenn mich jemand fragt, was ich beruflich mache, sage ich meist: Ich bin Heilpraktiker. Das ist auf der einen Seite richtig, andererseits trifft es aber die Sache nicht wirklich.
Der Heilpraktiker ist nur eine „Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde“ und beschreibt nicht die Arbeitsweise des dahinterstehenden Therapeuten.

Meine Therapie basiert auf dem biologischen System Mensch.
In der heutigen Zeit hat sich das Lebensumfeld des Menschen drastisch geändert. Die Ernährung, Arbeitswelt, Umweltgiftstoffe, oder auch das Freizeitverhalten unterscheiden sich extrem von dem, wie die Menschen noch vor 100 Jahren lebten.
Evolution dauert länger. Viele Menschen werden mit den rasanten Veränderungen in unserer Umwelt nicht fertig, woraus Krankheit resultiert.
Alle Bereiche des Lebens müssen für eine Wiederherstellung der Gesundheit bedacht werden.
Hierüber informiere ich mich schon seit drei Jahrzehnten. Mein Wissen individuell auf die Krankheitssituation des Patienten zugeschnitten zu teilen, ist meine Aufgabe.

Jeder bestimmt seinen Weg selbst! Ich dränge mich nicht auf, mein Anliegen an meine Arbeit besteht darin, dass jeder Patient seinen Weg in die Gesundheit eigenverantwortlich bestreitet.

Aber auch zur Weitergabe meines Wissens und dem Erhalt der Naturheilkunde, fühle ich mich verpflichtet.
Daher bilde ich seit 1994 Therapeuten aus. Vorträge und Seminare zum Thema biologische Krebstherapie und Blutdiagnostik liegen mir dabei besonders am Herzen.

Ein weiteres Anliegen sind meine Bücher. Ich hoffe mit ihnen wichtige Informationen zur Gesunderhaltung zu verbreiten, um Leiden, die gerade durch chronische Krankheiten entstehen, zu verhindern oder im Falle bestehender Krankheit zumindest zu vermindern.

Von meiner Jugend an kenne ich die Johanniter Unfall Hilfe. Erst war ich dort im sozialen Bereich tätig, seit 1998 im Bereich der Ausbildung um Wissen zur Gesunderhaltung zu vermitteln.